SEGELFLUG

Der Traum vom Fliegen

Seit Menschen denken können, blicken sie zum Himmel.

Der Wunsch, die Erde zu verlassen, schwerelos durch die Luft zu gleiten und die Welt aus der Perspektive eines Vogels zu sehen, begleitet uns seit Jahrtausenden. Was einst ein unerreichbarer Traum war, wurde durch Mut, Neugier und den unermüdlichen Drang, Neues zu entdecken, schließlich Wirklichkeit.

Doch Fliegen bedeutet nicht immer, einen Motor zu starten.

Manchmal reicht ein Flügel  und die Luft selbst.

Wie kommt man in die Luft ?

Ein Segelflugzeug besitzt keinen eigenen Antrieb zumindest keinen, der es beim Start in die Luft bringt. Stattdessen gibt es verschiedene Möglichkeiten, den ersten Höhenmeter zu gewinnen. Beim klassischen Segelflug haben sich dabei zwei Startarten etabliert: der Windenstart und der Flugzeugschlepp.

Der F-Schlepp

Beim Flugzeugschlepp, kurz F-Schlepp, wird das Segelflugzeug von einem Motorflugzeug auf Höhe gebracht. Über ein langes Schleppseil sind beide Flugzeuge miteinander verbunden und starten gemeinsam vom Flugplatz. Schon wenige Meter nach dem Abheben wird deutlich, was den F-Schlepp so besonders macht: Vorne zieht das Motorflugzeug, dahinter folgt das Segelflugzeug nahezu lautlos. Beide Piloten müssen dabei präzise zusammenarbeiten, denn der Schleppzug bewegt sich als Einheit durch die Luft. In der gewünschten Höhe angekommen, löst der Segelflieger das Schleppseil. Das Motorflugzeug fliegt zurück zum Flugplatz – und für das Segelflugzeug beginnt der eigentliche Flug. Ab diesem Moment gibt es nur noch den Piloten, sein Flugzeug und die Energie der Luft. Der F-Schlepp ermöglicht einen schnellen und kontrollierten Start in größere Höhen und bietet damit besonders für Thermik-, Strecken- und Überlandflüge einen idealen Ausgangspunkt.

Der Windenstart

Beim Flugzeugschlepp, kurz F-Schlepp, wird das Segelflugzeug von einem Motorflugzeug auf Höhe gebracht. Über ein langes Schleppseil sind beide Flugzeuge miteinander verbunden und starten gemeinsam vom Flugplatz. Schon wenige Meter nach dem Abheben wird deutlich, was den F-Schlepp so besonders macht: Vorne zieht das Motorflugzeug, dahinter folgt das Segelflugzeug nahezu lautlos. Beide Piloten müssen dabei präzise zusammenarbeiten, denn der Schleppzug bewegt sich als Einheit durch die Luft. In der gewünschten Höhe angekommen, löst der Segelflieger das Schleppseil. Das Motorflugzeug fliegt zurück zum Flugplatz – und für das Segelflugzeug beginnt der eigentliche Flug. Ab diesem Moment gibt es nur noch den Piloten, sein Flugzeug und die Energie der Luft. Der F-Schlepp ermöglicht einen schnellen und kontrollierten Start in größere Höhen und bietet damit besonders für Thermik-, Strecken- und Überlandflüge einen idealen Ausgangspunkt.

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